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Einreise nach Deutschland für vollständig geimpfte Personen

Symbolfoto eines Impfpasses mit Eintragungen einer Impfung gegen Covid-19 und Boarding Pass

Symbolfoto eines Impfpasses mit Eintragungen einer Impfung gegen Covid-19 und Boarding Pass, © picture alliance / Eibner-Pressefoto

14.01.2022 - Artikel

Hier finden Sie Informationen zur Einreise von Personen, die vollständig mit anerkannten Impfstoffen geimpft sind, nach Deutschland.

Personen, die vollständig mit durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) zugelassenen Impfstoffen (oder in Drittstaaten verwendete Äquivalente dieser Impfstoffe) gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft sind, können aus Nigeria nach Deutschland einreisen. Solche Personen können auch zu Besuchszwecken und touristischen Zwecken nach Deutschland einreisen. Entsprechend vollständig Geimpfte können bei der Deutschen Vertretungen in Nigeria für die Einreise erforderliche Visa beantragen.

Ausgenommen sind jedoch Einreisen aus Ländern, die als Virusvariantengebiete eingestuft sind. Aus diesen besteht auch weiterhin ein Beförderungsverbot nach Deutschland.

Einreisen können nur solche Personen, die mit auf der Website des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI)  aufgeführten Impfstoffen geimpft sind (siehe unten zu den Einzelheiten). Derzeit gilt dies nur für durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) zugelassene Impfstoffe oder in Drittstaaten verwendete Äquivalente dieser Impfstoffe. Eine Ausweitung auch auf andere Impfstoffe mit vergleichbarem Schutzstandard ist vorgesehen, sobald die dafür erforderlichen Prüfungen abgeschlossen sind.

Impfnachweis

Für die Einreise ist in jedem Fall ein Impfnachweis erforderlich, der die nachfolgend unter 1., 2. und 3. aufgeführten Voraussetzungen vollständig erfüllt:

  1. Es muss sich um ein digitales COVID-Zertifikat der EU oder einen vergleichbaren Impfnachweis in digitaler oder verkörperter Form (Papierform) in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache handeln. Abfotografierte verkörperte Nachweise gelten nicht als digitale Nachweise. Nachweise in digitaler Form sollten vom berechtigten Aussteller digital ausgestellt und digital dem Berechtigten übermittelt worden sein.
  2. Der Impfnachweis muss folgende Daten enthalten:
    1. die personenbezogenen Daten des Geimpften (mindestens Name, Vorname und Geburtsdatum oder die Nummer eines mitgeführten und bei der Kontrolle vorzulegenden gültigen Passes oder sonstigen amtlichen Ausweises mit Lichtbild) 

    2. Datum der Schutzimpfung, Anzahl der Schutzimpfungen,

    3. Bezeichnung des Impfstoffes,

    4. Name der Krankheit, gegen die geimpft wurde sowie

    5. Merkmale, die auf die für die Durchführung der Schutzimpfung oder die Ausstellung des Zertifikats verantwortliche Person oder Institution schließen lassen, zum Beispiel ein offizielles Symbol oder der Name des Ausstellers

  3. Die Schutzimpfung selbst muss außerdem bestimmten Anforderungen entsprechen. Diese – zwingenden – Anforderungen werden durch das Paul-Ehrlich-Institut auf der Website  veröffentlicht und betreffen:

    1. die verwendeten Impfstoffe,

    2. die für einen vollständigen Impfschutz erforderliche Anzahl an Einzelimpfungen,

    3. für einen weiterhin vollständigen Impfschutz erforderliche Auffrischimpfungen,

    4. Intervallzeiten

      aa) die nach einer Impfung für einen vollständigen Impfschutz abgewartet werden müssen und

      bb) die höchstens zwischen Einzelimpfungen oder Auffrischimpfungen liegen dürfen.

Bitte prüfen Sie daher vor jeder geplanten Reise, ob ihr Impfnachweis den vorgenannten Vorgaben  genügt – insbesondere, ob Ihre Schutzimpfung den auf der Website des Paul-Ehrlich -Instituts veröffentlichten Anforderungen vollständig entspricht.

Personen, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben und noch nicht geimpft sind, können mit einem Testnachweis (PCR-Test oder Antigentest) in Begleitung mindestens eines vollständig geimpften Elternteils einreisen. Personen, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen dabei keinen Testnachweis.

Weitere Informationen sind  auf der Webseite des Bundesinnenministeriums erhältlich.

Einreisebeschränkungen

Allgemeine Einreisebeschränkungen

Es gelten weiterhin EU-weite Einreisebeschränkungen. Für Deutschland werden diese vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) erlassen. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise auch beim BMI, welche Regelungen für das Land, aus dem Sie nach Deutschland einreisen, im Einzelnen gelten.

Grundsätzlich ist eine Einreise möglich aus:

  • EU-Mitgliedstaaten
  • Schengen-assoziierten Staaten: Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein
  • Weiteren Staaten, aus denen aufgrund der epidemiologischen Lagebewertung durch die EU Einreise ermöglicht wird

Eine Einreise aus anderen Staaten ist nur für vollständig geimpfte Personen zu jedem Zweck (auch Besuchsreisen oder Tourismus) möglich. Die Impfung muss mit einem Impfstoff erfolgt sein, der auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts aufgeführt ist und seit der letzten Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite des Bundesinnenministeriums.

Für nicht geimpfte Personen aus anderen Staaten ist eine Einreise weiterhin nur in Ausnahmefällen möglich. Voraussetzung ist, dass eine zwingende Notwendigkeit gegeben ist.

Beförderungsverbote aus Ländern mit Virus-Mutationen

Für Länder, in denen Virus-Mutationen weit verbreitet sind (so genannte Virusvarianten-Gebiete), besteht ein Beförderungsverbot. Beförderungsunternehmen, z.B. Flug- oder Bahngesellschaften dürfen keine Personen aus diesen Ländern nach Deutschland befördern. Die Beförderung ist nur in eng begrenzten Ausnahmefällen möglich, insbesondere

  • Für deutsche Staatsangehörige und Personen mit Wohnsitz und bestehenden Aufenthaltsrecht in Deutschland, sowie ihre Ehepartner, ihre Lebensgefährten (bei Einreise von außerhalb der EU, Großbritannien und Nordirland: nur Lebensgefährten aus dem selben Haushalt) und ihre minderjährigen Kinder

  • für Personen, die in Deutschland nur umsteigen und
  • in wenigen weiteren Sonderfällen.

Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten. Weitere Informationen finden Sie weiter unten.

Weitere Informationen zu dem Beförderungsverbot finden Reisende auf der Webseite des Bundesinnenministeriums sowie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums. Die Liste der Virusvarianten-Gebiete wird auf der Webseite des Robert-Koch Instituts veröffentlicht.

Digitale Einreiseanmeldung

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Hochrisiko oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Von dieser Anmeldepflicht sind insbesondere Personen ausgenommen, die

  • lediglich durch ein Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet durchgereist sind und dort kein Zwischenaufenthalt hatten,
  • nur durch Deutschland durchreisen und das Land auf schnellstem Weg wieder verlassen, oder
  • im Rahmen des Grenzverkehrs: Personen, die weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet waren oder nur für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen.
  • Grenzpendler und Grenzgänger

Bei der Einreise nach einem Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet (nicht aber Virusvariantengebiet) besteht außerdem eine Ausnahme bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden für den Besuch von nahen Verwandten (Eltern, Kinder), von Ehepartnern und Lebenspartnern, die nicht dem gleichen Hausstand angehören sowie die Ausübung eines geteilten Sorgerechts.

Sollte es in Ausnahmefällen nicht möglich sein, eine digitale Einreiseanmeldung vorzunehmen, müssen Reisende stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausfüllen.

Weitere Informationen finden Reisende in folgendem Merkblatt sowie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Testpflicht und Nachweispflicht bei Einreise nach Deutschland

Seit 23.12.2021 besteht bei der Einreise nach Deutschland für Personen ab sechs Jahren eine allgemeine Verpflichtung zum Mitführen eines COVID-Nachweises. Personen ab sechs Jahren müssen bei der Einreise nach Deutschland über einen Testnachweis oder einen Genesenennachweis oder Impfnachweis verfügen. Grundsätzlich dürfen COVID-Tests (Antigentests oder PCR-Tests) zum (geplanten) Zeitpunkt der Einreise maximal 48h alt sein. Bei Einreise mit einem Beförderungsunternehmen (z.B. Fluggesellschaft) dürfen PCR-Tests davon abweichend zum (geplanten) Zeitpunkt des Beginns der Beförderung (z.B. Abflugszeit) maximal 48h zurückliegen; Antigentests dürfen auch bei Reise mit einem Beförderungsunternehmen zum (geplanten) Zeitpunkt der Einreise maximal 48h alt sein.

Bei der Einreise aus Virusvariantengebieten ist zwingend ein PCR-Testnachweis erforderlich. Ein Antigentests oder ein Genesenen- oder Impfnachweis reichen hier nicht aus.

Die COVID-Nachweispflicht besteht auch für Flugreisende, die lediglich an einem Flughafen in Deutschland umsteigen. Dies gilt sowohl für den Non-Schengen-Transit aus bzw. in Drittstaaten außerhalb der EU als auch für Durchreisen aus bzw. in Schengen-Staaten. 

Für Grenzpendler und Grenzgänger gilt die Nachweispflicht nur bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet, Virusvariantengebiet oder bei Einreise auf dem Luftweg. Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet auf dem Landweg ist dabei ein neuer negativer Test nur zweimal pro Woche   erforderlich.

Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet waren oder nur für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, müssen einen neuen negativen Test zweimal pro Woche vorweisen.

Testnachweis oder Genesenennachweis oder Impfnachweis müssen Beförderungsunternehmen vor der Reise zur Überprüfung vorgelegt werden. Nur im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr oder im grenzüberschreitenden Kurzstreckenseeverkehr kann die Vorlage auch noch während der Beförderung erfolgen. Der Nachweis ist außerdem den deutschen Grenzbehörden bei der Einreise auf Anforderung vorzulegen.

Anforderungen an die Nachweise

Bei Einreisen aus Virusvariantengebieten ist zwingend ein PCR-Testnachweis vorzulegen; ein Antigen-Schnelltest oder ein Genesenen- oder Impfnachweis sind in diesem Fall nicht ausreichend. Bei Nutzung eines Beförderungsunternehmens zur Einreise darf der PCR-Test bei (geplantem) Beginn der Beförderung höchstens 48h alt sein. Die deutschen Behörden können darüber hinaus zusätzliche PCR-Tests nach Einreise in die Bundesrepublik Deutschland insbesondere am Ankunftsort (z.B. am Flughafen) anordnen.

Weitere Hinweise finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

  • Für Geimpfte:

Nachweis über Covid-19-Schutzimpfungen in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in digitaler oder in Papierform (zum Beispiel Digitales COVID-Zertifikat der EU oder gelber WHO-Impfpass). Abfotografierte Papiernachweise reichen hingegen nicht aus.

Die Impfung muss mit einer auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts genannten Impfstoffen  erfolgt sein und der genannten Anzahl an Dosen erfolgt sein. Insbesondere ist ab dem 15.01. auch bei einer Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson (Jannssen-Cilag) eine Zweitimpfung mit einem der aufgeführten Impfstoffe erforderlich. Die letzte notwendige Impfdosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen.

Der Nachweis muss folgende Daten enthalten:

- die personenbezogenen Daten des Geimpften (mindestens Name, Vorname und Geburtsdatum oder Pass-/Personalausweis-/ID-Card-Nummer)

- Datum der Schutzimpfung, Anzahl der Schutzimpfungen,

- Bezeichnung des Impfstoffes,

- Name der Krankheit, gegen die geimpft wurde sowie

- Merkmale, die auf die für die Durchführung der Schutzimpfung oder die Ausstellung des Zertifikats verantwortliche Person oder Institution schließen lassen, zum Beispiele ein offizielles Symbol oder der Name des Ausstellers.

- Soweit erforderlich: Angaben zu den für einen weiterhin vollständigen Impfschutz erforderlichen Auffrischimpfungen, und entsprechenden Zeitpunkten. Notwendige Auffrischimpfungen werden auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts veröffentlicht.

  • Für Genesene:

Positives PCR-Testergebnis, das mindestens 28 Tage aber höchstens 90 Tage zurückliegt. Weitere Vorgaben finden Sie auf der Webseite des RKI.

Quarantänevorschriften

In Deutschland gilt eine Absonderungspflicht gemäß der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 15. Januar 2022.

Nach der neuen Einreiseverordnung gilt bei Einreise nach Deutschland mit Voraufenthalt in einem  Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet innerhalb der letzten 10 Tage die Pflicht,

  • sich nach der Einreise in Deutschland unmittelbar an ihren Zielort begeben und
  • sich dort häuslich absondern (Quarantäne). Nach einem Aufenthalt in einem Hochrisikogebiete müssen sich Einreisende sich für 10, nach einem Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet für 14 Tage häuslich absondern.

Während dieser Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen oder Besuch zu empfangen.

Die Quarantäne endet automatisch, wenn die Einstufung des betroffenen Landes als Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehoben wird (Entlistung).

Ausnahmen von der Quarantänepflicht:

Die Absonderungspflicht gilt nicht für Personen, die

  • lediglich durch ein Hochrisikogebiet (nicht Virusvariantengebiet) durchgereist sind und dort kein Zwischenaufenthalt hatten,
  • nur durch Deutschland durchreisen und das Land auf schnellstem Weg wieder verlassen,
  • sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,

  • Grenzpendler oder Grenzgänger sind und aus Hochrisikogebieten einreisen

    Grenzpendler oder Grenzgänger sind und aus Virusvariantengebieten einreisen - mit der Maßgabe, dass die Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist.

  • nahe Verwandten aus / in einem Hochrisikogebiet (aber nicht Virusvariantengebiet) besuchen (Eltern, Kinder, Ehepartnern und Lebenspartnern, die nicht dem gleichen Hausstand angehören sowie für die Ausübung eines geteilten Sorgerechts) für weniger als 72 Stunden besuchen

Bei einem Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet (nicht aber Virusvariantengebiet) gilt:

Die Quarantäne endet vorzeitig, wenn ein negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder ein Genesenennachweis über das Einreiseportal (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird. Für den Upload der Nachweise sollte der individuellen Link auf der Anmeldebestätigung (PDF-Dokument) genutzt werden. Im Falle eines Tests, darf die Testung allerdings frühestens 5 Tage nach der Einreise erfolgen.

Für Kinder unter 6 Jahren endet die Quarantäne auch ohne Nachweis 5 Tage nach der Einreise (statt 10 Tagen).

Bei einem Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt:

Eine Verkürzung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht möglich. Wenn das entsprechende Land während der Quarantäne als Hochrisikogebiet eingestuft wird und somit kein Virusvariantengebiet mehr ist, greifen die Regelung für Hochrisikogebiete mir den oben genannten Ausnahmemöglichkeiten.

Weitere Informationen finden Reisende auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Weitere Informationen

Für das Visumverfahren ist ausschließlich die Visumgebühr fällig. Die Ausgabe der Anträge und Checklisten und die Terminbuchung sind gratis. Um Ihren Visumantrag zu stellen, vertrauen Sie bitte ausschließlich den Informationen der Auslandsvertretung. Die Einschaltung eines Vermittlers ist nicht nötig. Die Auslandsvertretung arbeitet nicht mit Vermittlern zusammen. Insbesondere haben diese keinen besonderen Zugang zu unserer Terminvergabe.

Achtung!

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Terminen für nationale Visa/Visa für langfristige Aufenthalte ist eine Antragstellung bei heutiger Registrierung in einigen Visumskategorien erst nach einer längeren Wartezeit möglich.

Wartezeit auf Termin nach Registrierung im Online-Terminvergabesystem:

Familienzusammenführung (NICHT Nachzug zu subsidiär Schutzberechtigten!): über ein Jahr

Für Familienzusammenführung zu subsidiär Schutzberechtigten nach § 25 Abs. 2 2. Alternative AufenthG registrieren Sie sich bitte auf der zentralen Terminliste des Auswärtigen Amtes.

Visa im Rahmen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes MIT Vorabzustimmung nach § 81a AufenthG bis zu 3 Wochen

Arbeitsaufnahme, AuPair, FSJ, BFD, sonstige Langzeitaufenthalte: über ein Jahr

Studenten Kategorie A: 2 Monate

Studenten Kategorie B: über ein Jahr

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